Benvenuto Cellini wurde im Jahre 1500 in Florenz geboren. Drei der größten Künstler aller Zeiten lebten zu dieser Zeit schon in Italien: Leonardo da Vinci, Michelangelo und Raffael. Mit gerade mal 19 Jahren führte dann auch Cellinis Weg nach Rom.
Dort erlangte er die Gunst des Papstes Klemens VII., für den er einen
Mantelknopf ziselierte, auf dem der Heilige Vater von Engeln umgeben und
auf einem mächtigen Diamanten thronend, dargestellt wurde.
Während der Belagerung Roms durch den Konnetabel von Bourbon half
Cellini von der Engelsburg aus bei der Verteidigung der Stadt und
erlangte damit den Ruf eines ausgezeichneten Soldaten. Dann kehrte er in seine Heimatstadt Florenz zurück, wo die Pest herrschte. Der schwarze Tod konnte dem Künstler jedoch nichts anhaben und schon kurze Zeit später zog es Cellini wieder nach Rom zurück.
Unbeschreibliche Abenteuer kennzeichnen die Etappen seines Lebens, so auch in Frankreich.
Zu Unrecht des Diebstahls beschuldigt, wird er ins Gefängnis geworfen
und nur durch die Protektion des Königs von Frankreich und des Kardinals
von Ferrara wieder freigelassen.
Im Jahre 1540 wird Cellini von König Franz I. nach Paris eingeladen und
bleibt dort fünf Jahre, wird mit Gunst und Ehre überhäuft. Dabei scheut er sich nicht, auch monumentale Bildhauerarbeiten zu übernehmen. Aber die Feindschaft einflussreicher Adliger und die Rivalität mit anderen Künstlern zwingen ihn, nach Italien zurückzukehren.
In Florenz fand er Hilfe und Unterstützung bei Herzog Cosimo de Medici,
für den er unter anderem die berühmte Bronzestatue des Perseus
gestaltete.
Da der Herzog behauptete, ein Goldschmied sei nicht fähig, die
verschiedenen Teile dieser monumentalen Gruppe zusammenzufügen, musste
Cellini die Hilfe eines Glockengießers in Anspruch nehmen.
Er erkrankte jedoch und überließ die Verantwortung für den Guss dem
Glockengießer – und prompt kam die Meldung, alles sei missglückt. Von Wut und Verzweiflung gepackt, drohte Cellini, jeden umzubringen, der ihm nicht gehorchen würde. Er zündete ein Riesenfeuer an, mit seinem eigenen Hausrat, um damit sein Werk zu retten. Dann warf er sein ganzes Zinngeschirr in den Gusstopf mit schmelzendem Metall. Dadurch gelang es ihm, die Bronze wieder flüssig zu machen und sie in die richtige Form zu gießen.
Auch wenn die Geschichte weit hergeholt zu sein scheint, hat es den
Ruhm des alten italienischen Bildhauers bis heute beflügelt.
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